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Liebe ist nichts für Feiglinge
Der letzte Kuss
NEIN, bloß nicht! Ich könnte küssen, den ganzen Tag, die ganze Nacht. Wenn ich dieses wunderschöne Bild sehe, gerate ich in’s Schwärmen. Ist das nicht schön? Ist das schön? Sagt doch!!! Und klar ist auch, wenn ich mal so richtig in Fahrt komme, ist mein Schatzemann nicht hier. Aber der Abend ist ja noch jung, ne!? ^^
(Last Kiss by Martinakis Adam)
Dies ist eines meiner absoluten Lieblingsgedichte. Der passende Rahmen für das Bild.
Auf die Hände küßt die Achtung,
Freundschaft auf die offne Stirne,
Auf die Wange Wohlgefallen,
Selge Liebe auf den Mund;
Aufs geschloßne Aug die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Überall sonst hin Raserei.
(Franz Grillparzer)
Man merkt, ich bin heute wieder recht romantisch eingestellt.
So soll und muss es sein!
Es sind die schönsten Augenblicke im Leben, wo sich zwei Menschen verlieben und eine Entscheidung treffen gemeinsam einen Spaziergang durchs Leben zu wagen.
Dabei fragt der Kopf: “Lohnt es sich überhaupt?”
und das Herz antwortet: “Ich weiß es nicht!
Jedoch, es ist so wundervoll!”
Dieser Spaziergang ist nicht immer einfach.
Gib niemals gleich bei der ersten Enttäuschung auf, denn die Liebe wächst durch die schwierigen Zeiten, die beide gemeinsam bewältigen. Und wenn Du manchmal das Gefühl hast nur eine Spur im Sand zu sehen, sei nicht traurig, denn vielleicht wurdest Du nicht verlassen, sondern wirst dort einfach nur getragen!
Freundschaft
“Count on Me” – sehr schönes Lied von Bruno Mars über Freundschaft.
Steckt viel Wahres drin. Hörtipp:
Die Andersartigkeit
Vielleicht kennen ja schon viele dieses Video, aber ich kannte es bisher nicht. Und ich finde es total niedlich. SO! ^^
Im übrigen ist es eine gute Mitteilung über die Andersartigkeit der Menschen nachzudenken, nicht nur über die Tiere!
Am lustigsten finde ich die Stelle, wo der gefiederte Bote den Hai… Aber seht selbst.
(Kopiert aus Wikipedia)
Deine Spuren im Sand
Viele Menschen gehen im Leben ein und aus;
aber nur ein Freund hinterlässt Fußabdrücke.
Nein, das ist nicht Paradise Island, sondern Düsseldorf am Rhein.
(Zur Vergrößerung auf die Bilder klicken)
Ehrliche Freundschaft
Nur wahre Freunde sagen es dir,
wenn dein Gesicht schmutzig ist.
(sizilianisches Sprichwort)
Meine Gedanken dazu:
Es ist wichtig, einen Freund zu haben,
der aufrichtig zu dir ist und dir ehrlichen Herzen´s auch sagt,
wenn du etwas nicht richtig gemacht hast…
…auch wenn es dir im ersten Moment weh tut.
Hurraaa… die Schoki ist da!
Heute hat mir die liebe paradalis ein süßes Geschenk gemacht. Na, wenn mich das nicht wieder aufbaut – nein, an den Hüften setzt sich nichts an, ich packe das schon gut weg. Und die Schokitafel lebt schon nicht mehr! Aufgefuttert… jawolllll………
Danke, liebe Heike, damit hast du mir eine große Freude gemacht! Und, sagen wir mal so… wenn du überhaupt nicht mehr weißt, wohin mit dem ganzen “Zeugs”, dann schicke mir deine Köstlichkeiten rüber, ich bin dir bei der Entsorgung gerne behilflich. *lol* Und hier noch ein kleines Gedicht für dich.
Das schaffst du schon
„Das schaffst du schon!“ – das klingt so gut
und soll uns geben Kraft und Mut.
Doch sagt es sich dann oft sehr leicht,
wenn man es auch nur schwer erreicht,
wenn Angst begleitet, Kummer, Schmerz,
Belastung liegt auf Kopf und Herz,
wenn Fragen quälen, Sehnsucht nagt,
allein man ist und niemand fragt.
Die Last muss man allein ertragen,
man will es auch nicht jedem sagen.
Da muss man durch mit eigener Kraft,
wie gut wär´s, wär´ es schon geschafft.
Mal trägt man´s, mal ist es sehr schwer,
mal denkt man, es geht gar nichts mehr.
Denk positiv und nimm´s nicht schwer,
sagt dann mancher so daher.
Ein Freund tut dann wie selten gut,
er gibt uns Kraft und Trost und Mut.
Man muss den Weg zwar selber gehen,
doch kann solch Freund das gut verstehen.
Hat Ohren, Augen, Hände, Herz,
kann da sein auch bei größtem Schmerz.
Kopf hoch, sei stark, denn es muss sein,
ein Glück ist, man ist nicht allein.
(Claudia Henkel *1963)
Der Kuss
Kuss
(woran man gerade so denkt)
Auf die Hände küsst die Achtung,
Freundschaft auf die offne Stirne,
Auf die Wange Wohlgefallen,
Selge Liebe auf den Mund;
Aufs geschlossne Aug die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Überall sonst hin Raserei.
Franz Grillparzer (1791-1872)














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