Deine Spuren im Sand
Viele Menschen gehen im Leben ein und aus;
aber nur ein Freund hinterlässt Fußabdrücke.
Nein, das ist nicht Paradise Island, sondern Düsseldorf am Rhein.
(Zur Vergrößerung auf die Bilder klicken)
Viele Menschen gehen im Leben ein und aus;
aber nur ein Freund hinterlässt Fußabdrücke.
Nein, das ist nicht Paradise Island, sondern Düsseldorf am Rhein.
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Für einen ganz besonderen Engel
Es gibt keinen schöneren Beweis von freundschaftlicher Zuneigung, wie einem Menschen einen Song zu widmen! Meine Freundin Jackie hat so ein Geschenk erhalten. Es ist mir eine Freude diesen Song hier einzustellen, nicht nur weil er mir super gefällt, sondern auch weil ein besonderer Gedanke dahinter steht!
Kanal von thomzimbo – You Tube
(Schaut mal rein, es lohnt sich.)
Nur wahre Freunde sagen es dir,
wenn dein Gesicht schmutzig ist.
(sizilianisches Sprichwort)
Meine Gedanken dazu:
Es ist wichtig, einen Freund zu haben,
der aufrichtig zu dir ist und dir ehrlichen Herzen´s auch sagt,
wenn du etwas nicht richtig gemacht hast…
…auch wenn es dir im ersten Moment weh tut.
Heute hat mir die liebe paradalis ein süßes Geschenk gemacht. Na, wenn mich das nicht wieder aufbaut – nein, an den Hüften setzt sich nichts an, ich packe das schon gut weg. Und die Schokitafel lebt schon nicht mehr! Aufgefuttert… jawolllll………
Danke, liebe Heike, damit hast du mir eine große Freude gemacht! Und, sagen wir mal so… wenn du überhaupt nicht mehr weißt, wohin mit dem ganzen “Zeugs”, dann schicke mir deine Köstlichkeiten rüber, ich bin dir bei der Entsorgung gerne behilflich. *lol* Und hier noch ein kleines Gedicht für dich.
Das schaffst du schon
„Das schaffst du schon!“ – das klingt so gut
und soll uns geben Kraft und Mut.
Doch sagt es sich dann oft sehr leicht,
wenn man es auch nur schwer erreicht,
wenn Angst begleitet, Kummer, Schmerz,
Belastung liegt auf Kopf und Herz,
wenn Fragen quälen, Sehnsucht nagt,
allein man ist und niemand fragt.
Die Last muss man allein ertragen,
man will es auch nicht jedem sagen.
Da muss man durch mit eigener Kraft,
wie gut wär´s, wär´ es schon geschafft.
Mal trägt man´s, mal ist es sehr schwer,
mal denkt man, es geht gar nichts mehr.
Denk positiv und nimm´s nicht schwer,
sagt dann mancher so daher.
Ein Freund tut dann wie selten gut,
er gibt uns Kraft und Trost und Mut.
Man muss den Weg zwar selber gehen,
doch kann solch Freund das gut verstehen.
Hat Ohren, Augen, Hände, Herz,
kann da sein auch bei größtem Schmerz.
Kopf hoch, sei stark, denn es muss sein,
ein Glück ist, man ist nicht allein.
(Claudia Henkel *1963)
Kuss
(woran man gerade so denkt)
Auf die Hände küsst die Achtung,
Freundschaft auf die offne Stirne,
Auf die Wange Wohlgefallen,
Selge Liebe auf den Mund;
Aufs geschlossne Aug die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Überall sonst hin Raserei.
Franz Grillparzer (1791-1872)
…eine Geschichte zum Nachdenken (Ich lese so etwas sehr gerne!)
Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High-School, sah ich einen Jungen aus meiner Klasse nach Hause gehen. Er hatte einen ganzen Stapel Bücher dabei. Ich dachte, warum nimmt er am Freitag seine ganzen Bücher mit nach Hause, das muss ein rechter Dummkopf sein.
Ich hatte mein Wochenende schon verplant, Partys und ein Fußballspiel mit Freunden. Ich zuckte verständnislos mit den Schultern und ging weiter. Da sah ich eine Gruppe Jugendlicher in seine Richtung laufen. Sie rempelten ihn an, dass er mit seinen Büchern in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft und landete drei Meter von ihm entfernt von ihm im Gras.
Er schaute auf und ich sah seinen traurigen Blick mit Tränen in den Augen. Er kroch am Boden umher und suchte seine Brille. Ich ging zu ihm hin, hob seine Brille auf und gab sie ihm. Ich sagte „diese Typen sind Blödmänner“. Er schaute zu mir auf, sagte „Hey Danke !“ und ein dankbares Lächeln zierte sein Gesicht. Wir sammelten zusammen die Bücher ein. Ich erfuhr, dass er in meiner Nähe wohnt und ich half ihm beim Tragen der Bücher. Wir unterhielten uns auf dem Heimweg und ich stellte fest, er war ein richtig netter, cooler Kerl.
Ich fragte ihn, ob er Lust hätte, mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu und wir verbrachten fast das ganze Wochenende zusammen.
Am Montagmorgen traf ich ihn wieder auf dem Schulweg mit seinem großen Bücherstapel. Ich sagte: „mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages richtige Muskeln bekommen“. Er lachte und gab mir einen Teil seiner Bücher zum Tragen.
Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig dicke Freunde. Kyle wollte nach der Schule aufs College nach Georgetown und später Arzt werden. Ich entschied mich für das College in Duke und für eine Fußballer-Karriere. Ich wusste, dass wir immer gute Freunde bleiben würden und die große Entfernung der Städte unserer Colleges niemals ein Problem sein würden.
Kyle wurde als Abschiedsredner für die Abschiedsfeier unserer Schulklasse ausgewählt und ich neckte ihn ein bisschen damit. Insgeheim war ich froh, dass ich nicht die Abschiedsrede halten musste. Am Abschlusstag sah ich Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die während der High-School zu sich selber finden und er entwickelte seinen eigenen Stil und Charakter. Alle Mädchen mochten ihn und er hatte weit mehr Verabredungen als ich. An manchen Tagen war ich richtig neidisch auf ihn.
Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede richtig nervös war. Ich gab ihm einen Klaps und sagte: „Hey, großer Junge du wirst großartig sein !“ Er sah mich mit einem dankbaren Blick an und lächelte. „Danke“ sagte er.
Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz und fing an. „Der Abschluss ist ein Tag, um all denen zu danken, die halfen, diese schweren Jahre zu überstehen. Den Eltern, den Lehrern. den Geschwistern, vielleicht einem Trainer, aber am Meisten den Freunden. Ich sage euch, das beste Geschenk, das ihr einem Menschen geben könnt, ist euere Freundschaft“.
Er erzählte von diesem Tag als wir uns das erste mal trafen. Er hatte Sorgen und er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Deshalb hatte er in der Schule seinen Schrank aus-geräumt und nahm sein ganzes Zeug mit nach Hause, damit es seine Mutter später nicht holen musste.
Er schaute kurz zu mir herüber und lächelte. „ Gott sei Dank.., ich habe diesen Plan aufgegeben, mein Freund hat mich vor dieser unsäglichen Sache bewahrt“.
Alle hielten den Atem an, als dieser gut aussehende beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick erzählte. Seine Mutter und sein Vater lächelten dankbar zu mir herüber. Niemals zuvor verspürte ich solch eine tiefe Verbundenheit.
Deshalb unterschätze nie die Macht deines Handelns. Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person ändern. Gott setzt uns alle in das Leben der anderen, um uns gegenseitig zu beeinflussen auf jede Art und Weise. Sieh das gute in den Anderen.
Nun hast du zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Du kannst diese Geschichte all deinen Freunden weiter erzählen, oder sie vergessen, als würde sie dir nicht zu Herzen gehen. Wie du siehst, ich habe hier die erste Möglichkeit gewählt.
(Verfasser unbekannt)
Gutes im Herzen

Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.
Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
“Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.”
Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute.
Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:
“Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.”
Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: “Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?”
Der andere Freund antwortete: “Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand Schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.”
Vergiß Menschen, die Dir weh getan haben,
Dich verletzt haben,
Dein Vertrauen missbrauchten
und Dich auflaufen ließen,
konzentriere Dich auf die Menschen,
die es gut mit dir meinen,
Dir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern,
wenn Du sie siehst!
Das sind die Menschen,
die Dir gut tun,
Menschen dir zu Dir halten,
besonders wenns Dir mal nicht so gut geht!
Halte diese Menschen
ganz fest in Deinem Herzen,
SIE haben es verdient!!!
Denn es gibt nur wenig wahre Freunde
die wirklich ehrlich zu Dir sind und
Dir auch manch böse Fehler verzeihen,
aber da sind wenn Du sie brauchst
und sie Dich brauchen,das macht
Freundschaft aus!!!
Danke Mama! *bacio*
Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: “Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.”
Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. “Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König.”
Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: “Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.” Der König nickte stumm und sagte: “Gut, schafft mir diesen Ramun heran.”
Und so geschah es. “Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?” fragte der König. Worauf der Maler: “Wir sind Freunde und brauchen einander – aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich.”
Verfasser unbekannt
Eine starke Persönlichkeit bin ich! Und so leicht gebe ich nicht auf nach meinem großen Glück zu suchen!!!
Ich investiere meine Gefühle und werde sie auch einsetzen und zeigen… auch wenn man mich vielleicht wieder enttäuschen wird………….
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