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Posts Tagged ‘Menschen’

Kollege kommt gleich

Ein Bauarbeiter war im 3. Stock eines Rohbaus. Er benötigte dringend eine Säge, war aber zu faul um sie von unten zu holen. Also rief er seinem Kollegen am Boden zu, was er brauchte. Der konnte aber kein Wort verstehen. Also versuchte der Bauarbeiter dem Kollegen mittels Zeichen zu erklären, was er brauchte.

Zuerst zeigte er auf seinen Kopf (für “ich”), dann auf seinen Bauch (für “brauche”) und dann machte er mit der Hand die typische Sägebewegung.

Der Kollege am Boden nickte “verstanden”, ließ seine Hosen fallen und begann sich einen runterzuholen. Der Bauarbeiter im 3. Stock war angefressen, dass ihn der Kollege offensichtlich nicht verstanden hatte und stürmte ins Erdgeschoß. “Du Trottel, ich habe versucht Dir zu erklären, dass ich eine Säge brauche!”

Der Kollege antwortete: “Ich weiß, ich wollte Dir nur mitteilen, dass ich gleich komme!”

 

Uuuups…

Mann_Wichsen

Sandwich… Und andere “Leckereien”

Februar 6, 2013 6 Kommentare

So lasse ich mir Werbung gefallen. Btw: Immer schön geschützten Sex praktizieren, gelle! ^^

Das Leben ist viel zu schön, um es in einem unbedachten Moment einfach wegzuwerfen!

AIDS – NEIN DANKE !

Liebe ist nichts für Feiglinge

Januar 29, 2013 3 Kommentare

Werte für die perfekte Liebe: Respekt, Geduld und Hingabe.

Liebe ist nichts für Feiglinge

Geduld – Eine kleine traurige Geschichte

September 24, 2012 3 Kommentare

Wie viele andere, bin auch ich vor einiger Zeit in Facebook über diese Geschichte gestolpert. Es ist eine traurige Geschichte und sie hat mich sehr berührt. Hier geht es um die Lektion Geduld. Nimm dir etwas Zeit, lehne dich zurück und denke ein kleines bisschen über dein Leben nach.

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in einer Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi Platz genommen hatte, gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.”gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen “, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich,
“Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich. “Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich, dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

(Aus dem Englischen übersetzt von Markus Brandl)

Das Fundstück des Tages – Absolutely!!!

September 18, 2012 3 Kommentare

Es gibt doch immer wieder Deppen… *hehe*

(Klicke auf das Bild)

ebay.de

Das Angebot endete allerdings am 16.09.2012, falls noch jemand bieten wollte. :mrgreen:

Do All Things With Love

September 17, 2012 1 Kommentar

Und dies bedeutet auch zu schweigen, wenn es an der Zeit ist.

Beschäftige dich mit dem, was dir wichtig ist und halte dich von den Menschenmassen fern,

die nur eines im Sinn haben:

Aufzufallen.

Im Mittelpunkt zu stehen.

Dumme Sprüche von sich zu lassen.

Langweiligen Smalltalk zu halten.

Halte dich von Menschen fern, die nicht fähig sind, mit dir zu kommunizieren,

die verlernt haben zu sprechen.

Zu fragen.

Zu antworten.

Hühnchen “vernaschen”

F***** mit Chicken. *hehe*  So etwas hatte ich doch schon einmal gepostet? *grübel*

Egal – auf jeden Fall weiß ich, warum ich so sehr auf Geflügel stehe.  Das kann man nämlich in vielen Varianten vernaschen. Mahlzeit! ^^

 

Interessiert, was dein Mann oder deine Frau so treibt?

Juchuuu… endlich. Endlich ist sie da, die totale Überwachung!

Mit den GPS-Daten des Handy’s und den Satellitenbildern von Google und Co. kannst du dir sogar das Satellitenbild rauslassen, wo und was dein Mann oder deine Frau so treibt. Handynummer eingeben und los geht’s. GENIAL! ^^

Bitte einfach diesen Link öffnen: www.track-your-partner.com/

 

Für alle, die schon immer einmal Sex im Auto haben wollten

Wenn ich mir so diese doch recht schicke Couch anschaue, muss ich unweigerlich an gewisse Vergnügungen im Auto denken. Für alle, die es noch nie im Auto gemacht haben (und ich meine nicht den Verzehr von Kaffee während der Fahrt), hier ein paar Beispiele:

1. Doggystyle auf dem Beifahrersitz (Da stört das Lenkrad nicht): Dazu den Sitz soweit wie möglich herunterkurbeln. Dann kniet sie sich darauf und beugt sich weit nach hinten über die Lehne, während er von hinten eindringen kann.

2. Er kann aber auch auf dem Fahrersitz sitzen und sie auf den Schoß nehmen. Wahlweise mit dem Gesicht oder Rücken zu ihm.

3. Oder sie legt die Beine auf der Armatur ab und er kniet im vorderen Fußraum vor ihr.

4. Bequemer ist es klassisch auf der Rückbank. Sie liegt dabei mit einem Bein auf der vorderen Kopfstütze, er kniet im hinteren Fußraum zwischen ihren Beinen und dringt von vorn ein.

5. Oder er liegt auf der Rückbank und sie sitzt in der Reiterstellung auf ihm.

6. Auch die 69er-Stellung funktioniert im Fond ganz gut. Beide liegen hinten und machen es sich gegenseitig mit dem Mund.

In lauen Sommernächten bietet sich auch die Motorhaube an. Ob sie sich mit dem Rücken darauf legt oder bäuchlings darüber lehnt ist Geschmackssache, funktioniert aber beides.

Wo gibt es den heißesten Parkplatz?

Im italienischen Örtchen Vinci bei Florenz hat Bürgermeister Giancarlo Faenzi einen Parkplatz zu einem Treffpunkt für mobile Liebesnester umgebaut. Er ließ dafür gedämpftes Licht in die Laternen einbauen und Papierkörbe für benutzte Kondome aufstellen. Bis zu 172 Paare können sich dort seitdem in ihren Autos vergnügen.

Hintergrund: In Italien leben tatsächlich viele Männer noch bei den Eltern, auch wenn sie schon weit über 30 sind. An ungestörte Stunden zu weit ist da meist nicht zu denken. Deshalb flüchten viele zum Liebemachen in ihre Autos. Um nicht überall verdächtige Wagen herumstehen zu haben, wo sie nicht hingehören, organisiert man in Italien da wohl lieber eine zentrale Alternative.

Ich wäre jetzt so gerne in Italien! ;)

Die Andersartigkeit

Vielleicht kennen ja schon viele dieses Video, aber ich kannte es bisher nicht. Und ich finde es total niedlich. SO! ^^

Im übrigen ist es eine gute Mitteilung über die Andersartigkeit der Menschen nachzudenken, nicht nur über die Tiere!

Am lustigsten finde ich die Stelle, wo der gefiederte Bote den Hai… Aber seht selbst.

 

(Kopiert aus Wikipedia)

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