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Aus 333 Fakten über Sex

Aus 333 Fakten über Sex, eine Auswahl der Fakten, die mir am besten gefallen haben (ist von der Zeitung Welt.de und dort zu finden): *peitsche*

The New Monogamy ist ein Begriff, der Alternativen zur klassischen Monogamie umfasst. Darunter fallen unter anderem: Taillen-Monogamie, was heißt, dass nur der Oberkörper fremdgehen darf. Oder Clinton-Monogamie, die besagt, dass Oralsex noch kein Betrug ist.

Die meisten Deutschen sind serielle Monogamisten. Will sagen: Sie verbringen nicht ihr ganzes Leben mit demselben Partner, sondern haben mehrere Langzeitbeziehungen (nacheinander natürlich). Knapp 59 Prozent outeten sich als Serientäter mit mindestens zwei längeren Beziehungen. (GfK/Apotheken Umschau)

Jeder vierte deutsche Mann findet, dass sein Liebesleben mehr Abwechslung vertragen könnte. (GfK)

Deutsche sind einer internationalen Umfrage zufolge die schlechtesten Liebhaber der Welt, weil sie im Bett nur an ihren eigenen Spaß denken. Ebenfalls ziemlich mies: Türken (zu verschwitzt), Schweden (zu schnell), Holländer (zu ruppig), Amerikaner (zu dominant), Engländer (zu dick) und Russen (zu haarig). Gewonnen haben mal wieder die Italiener. Wie immer. (One Poll) *hehe*

Eine der schwierigsten Fragen bei der Beziehungsanbahnung: Wann ist der richtige Zeitpunkt, zum ersten Mal Sex zu haben? Nach dem fünften Date, sagen vier von fünf Frauen. Also, Männer: Restaurant, Tanzen, Kneipe, Kino, Bowling und dann los. Oder anders gesagt: fünfmal ausgehen, dann rangehen! (One Poll)

Ron Jeremy hält den Rekord für die „Größte Anzahl an Auftritten in pornografischen Filmen“. Er durfte 1750-mal zeigen, was er drauf hat.

83,5 Prozent lehnen einen Besuch im Swinger-Club ab. 3,1 Prozent gehen gerne alleine in solche Etablissements. (Quelle: Humbold Universität)

1974 fand die größte Gruppensex-Orgie der Neuzeit statt (hier nicht im Bild). Auf einem Rockkonzert bei Los Angeles hatten 262 Paare Sex. Es gab 68 Dreier und 29 Vierer. Die Polizei löste nach drei Stunden das Spektakel auf. (Quelle: Maxim)

Wirklich wahr: Oralsex ist bei Frauen beliebter als Geschlechtsverkehr. Das ergab zumindest eine US-Studie, für die 1000 Studentinnen befragt wurden. 96 Prozent sagten, dass sie es lieber mit dem Mund machen.

Von 1770 bis 1784 war Fatafehi Paulah König von Tonga. Er behielt sich das Recht vor, jede Frau in seinem Königreich persönlich zu entjungfern. Täglich sollen es bis zu zehn Frauen gewesen sein, in seiner Regierungszeit kam er angeblich auf 37.800 Entjungerungen. Heute trifft man solche Mengen dieser Damen höchstens noch bei Tokio-Hotel-Konzerten.

Pfui! Immer mehr Veganer meiden nach Erkenntnissen einer neuseeländischen Wissenschaftlerin Sex mit Fleischessern. Das sagte die stellvertretende Leiterin des Zentrums für Studien über Menschen und Tiere an der neuseeländischen Canterbury Universität, Annie Potts, der Tageszeitung „The Press“. Veganer lebten nach dem Motto „Man ist was man isst“ und würden Fleischesser als „Friedhof für Tiere“ ansehen.

Haarespalten heißt auf Niederländisch miereneuken. Was wörtlich übersetzt so viel bedeutet wie: Ameisen ficken. Oder allgemeiner: einer sehr kleinen Sache sehr große Aufmerksamkeit zukommen lassen.

„Polyamorie“ nennt sich eine Lebensweise, deren Anhäger Liebesbeziehungen mit vielen Menschen auf einmal haben. Eine Studie der Columbia University brachte ans Licht, mit was für Problemen sich Polyamoristen rumschlagen: In speziellen Seminaren lernen sie, die Zeit mit den verschiedenen Sexualpartnern effektiv zu koordinieren.

18,5 Minuten dauert das Vorspiel in Deutschland. Das ist eine Minute länger als der eigentliche Akt. (Quelle: Durex)

In der Schweiz sind einige SM-Praktiken strafbar.

Wer eineinhalb Liter Ananssaft trinkt, produziert süßes Sperma. Das gilt allerdings nur für Männer. Ne, wirklich! ;)

Was ein One-Night-Stand ist, wissen Sie. Aber hätten Sie es so schön sagen können wie die Duden-Kollegen? „Üblicherweise liegt die Haltbarkeit bei einer Nacht inklusive Frühstück, eventuell dauert die vorübergehende Zweisamkeit nicht ganz so lange. Ist das Erlebnis eher enttäuschend, wird das Abenteuer auch gerne als Fuck ’n‘ Run abgehakt“. (Duden-Wörterbuch der Szenesprachen)

Ein paar merkwürdige sexuelle Vorlieben: Plushophilie = Erregung durch Plüschtiere. Dendrophilie = sexuelle Neigung zu Bäumen. Statuophilie = sexuelle Neigung zu Statuen.

Diese Ländercodes bedeuten Folgendes: Arabisch = Penis vor dem Sex in warmes Öl tauchen. Deutsch = Missionarsstellung. Englisch = Sadomasochismus. Französisch = Oralverkehr. Griechisch = Analverkehr. Indisch = Sex in vielen Stellungen. Italienisch = Stimulation in der Achselhöhle der Partnerin. Mongolisch = Aneinanderreiben der Pobacken. (Quelle: Maxim)

Glaubt man dem russischen Weltraumexperten Waleri Bogomolow, dann hat sich die Nasa auch dem Thema „Sex im All“ bereits wissenschaftlich genähert. Zunächst wurden in zehn mögliche Stellungen für schwerelosen Sex in einer Computersimulation ausgesucht. Dann mussten zwei Testpersonen ran – und kamen zu dem Ergebnis: Es gibt vier geeignete Positionen. Die auf dem Foto gehört übrigens nicht dazu.

Den Weltrekord in einer sehr speziellen Kategorie hält Pornodarstellerin Lisa Sparxxx. 2004 hatte sie innerhalb eines Tages mit 919 Männern Sex.

Fast zwölf Prozent aller Graffiti auf Damentoiletten drehen sich rund um die Liebe. Bei Männern beschäftigt sich nicht mal ein Prozent der Klosprüche mit diesem Thema.
(Universität Wien)

Bis Ende der 90er-Jahre konnten Frauen in Deutschland eine Entschädigung eingeklagen, wenn sie ihren ersten Geschlechtsverkehr mit ihrem Verlobten hatten, dieser sie später aber nicht heiratete. Damit sollte der gefallene „Marktwert“ der Frau ausgeglichen werden. Dieses sogenannte „Kranzgeld“ (nach dem Strohkranz, den nicht jungfräuliche Bräute einst trugen) wurde erst 1998 abgeschafft.

Viagra beeinträchtigt den Geruchssinn von Männern. (TU Dresden)

Schwulenfeindliche Männer werden von Sexszenen zwischen Männern stärker erregt als Männer, die Homosexualität tolerant gegenüber stehen. (Journal of Abnormal Psychology)

Berberaffenmännchen mögen Sex nur, wenn er laut ist. Schreit das Affenweibchen beim Geschlechtsverkehr, erreichen die Männchen in 59 Prozent der Fälle ihren Höhepunkt. Bleibt das Weibchen stumm, erreicht das Männchen nur bei weniger als zwei Prozent der Sexakte seinen Orgasmus. (Deutsches Primatenzentrum Göttingen)

Jedem 20. Mann ist beim Sex schon mal die Partnerin eingeschlafen. (FHM)

US-Präsident Calvin Coolidge besuchte einst mit seiner Frau einen Bauernhof. Als die Frau hörte, dass der Hahn dort zehnmal täglich Dienst an der Henne tat, sagte sie: „Sagen Sie das mal meinem Mann.“ Coolidge fragte nach: Das sei doch sicher nicht immer dieselbe Henne? Antwort: nein. „Na, dann sagen Sie das mal meiner Frau.“ Dass Tier-Männchen die Lust am Sex verlieren, wenn ihnen immer dasselbe Weibchen zur Verfügung steht, heißt deshalb heute „Coolidge-Effekt“. (American Psychological Association)

Frauen, die Videospiele spielen, haben öfter Sex – nämlich 4,3-mal pro Woche statt nur 3,2-mal. (Gametart)

Dr. Kellogg führte Kellogg’s Cornflakes ein, weil er hoffte, dass sein Lebensmittel die Masturbationsrate senkt.

Wer jeden Tag küsst, muss seltener zum Zahnarzt. Denn Küssen verringert den Säuregehalt im Mund.

Einer der häufigste Streitpunkte zwischen Männern und Frauen ist die oben gelassene Klobrille. Wer 37 Dollar investiert, kann in den USA den „Considerate Seat“ bestellen. Bei ihm klappt sich die Brille von selbst wieder runter.

Jede fünfte junge Frau findet bei Männern lange Haare erotisch. (gdp)

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