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Graffiti – More Than Medication!

Kranke Menschen brauchen mehr als nur die herkömmliche Medizin. Schön, wenn es dann jemanden gibt, der dieses umzusetzen versteht!

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  1. Juni 3, 2010 um 20:58

    Wenn jemand erkrankt, gibt es tatsächlich nichts Schöneres, als ihn glücklich zu machen oder zu sehen. Und wenn auch nur für den Bruchteil eines Augenblickes. Gibt es etwas Schöneres, als Glück miteinander zu teilen?

    Liebe Grüsse,
    Emily

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    • Juni 3, 2010 um 23:23

      Nicht nur das Glück, Emily. Im Leben verläuft ja leider nicht immer alles so toll. Und dann kann man sich glücklich schätzen, wenn da jemand ist, der zu einem hält und tröstet.
      Tanti Saluti da Angelo

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  2. Max
    Juni 4, 2010 um 09:33

    Es geht nicht nur um Trost. Ich bin überzeugt, dass unsere Medizin die psychischen Einflüsse auf unseren Soma (Körper)unterschätzt.

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    • Juni 4, 2010 um 14:31

      Da stimme ich dir zu. Nicht umsonst hört man immer wieder von Kranken die „eigentlich“ schon tod gesagt wurde. Aber einfach den Kampf um´s Leben nicht auf gaben- und mit Kraft ihrer positiven Gedanken, sich selbst das Leben retteten.

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  3. Juni 4, 2010 um 18:12

    @ Max: Trost ist auch der falsche Ausdruck. Ich meinte damit eher, dass man mit einem Todkranken so „normal“ wie möglich umgehen muss. Bevor mein Großvater vor 2 1/2 Jahren starb, konnte ich sehen, wie er aufblühte, wenn die Familie sehr oft bei ihm zu Besuch war. Es hat ihm sehr gutgetan und er freute sich so, dass die Familie eng zusammenhielt und bei ihm war. Ist nicht so leicht für mich, das in ein paar Sätzen zu erklären. Aber letztendlich hat ihn der Krebs doch besiegt.

    @hammerzicke: Schön dich hier zu lesen. 🙂
    Positive Gedanken sind sehr wichtig, aber manchmal bestimmt nicht einfach, sich immer wieder einen Tritt zu geben und sich zu sagen „Du schaffst das verdammt!“

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  4. Juni 4, 2010 um 22:50

    @Angelo: Wahrscheinlich braucht man ein gutes Ziel, und einen starken Charakter um sich selbst immer wieder einen Tritt zu geben. Ich weiss auch nicht ob ich das könnte. Darum bewundere ich es bei anderen umso mehr.
    Abgesehen davon kommt es wohl auch darauf an ob man noch genug Kraft besitzt (körperliche).

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  5. Juni 8, 2010 um 18:19

    Das stimmt Zicklein. Wenn man physisch fast am Ende ist, ist es auch psychisch schwer gegen die Krankheit, gegen den eigenen Körper anzukämpfen.

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