Archiv

Archive for August 2012

Hinter die Fassade blicken

August 26, 2012 7 Kommentare

Wer vermag es, sich anderen Menschen zu offenbaren, wie man wirklich ist.

Wer vermag es, seine wahren Gefühle herauszulassen.

Wer vermag es, sich nicht hinter einer Fassade zu verstecken.

Wer vermag es, nicht eine Rolle in seinem Leben zu spielen.

Wer vermag es, zu zeigen, wer oder was man ist.

Wer vermag es, sein wahres Gesicht zu zeigen?

(Anklicken, um das Bild zu vergrößern)

Mit welcher Fassade täuscht du deine Umwelt?

Die Gründe hierfür könnten sein: Mangelnder Selbstwert, Trauer, Schutz vor Kritik, mangelndes Selbstbewußtsein, Lügen, Schwächen verstecken, Image, beliebt sein wollen, Angst vor Verletzung, Anpassung,  Angst vor Auseinandersetzungen, Enttäuschungen im Leben, mangelndes Zutrauen.

The Opposites – Slapeloze Nachten

Aktueller Sommerhit 2012 für mich. SUPERGEILER Ohrwurm aus Holland!

Anhören und ab in die Endlosschleife damit! Krieg den Song nicht mehr aus meinem Ohr und passt ja auch zu den letzten lauen Sommernächten, die so mancher schlaflos verbracht hat. :-D

The Opposites (lastfm)

Neulich beim Mc Drive

August 13, 2012 6 Kommentare

Heute schon ausgiebig gelacht? Dann ist das garantiert etwas für meine Leserschaft. Eine herrliche Verarschung – Ist mir in FB über den Weg gelaufen. ^^

„Hiere Bechellung hippe.“

Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen.
Klingt für mich nach Schellackplatte… Aus
Erfahrung aber weiß ich, dass sich die Stimme
(männlich… weiblich… Wohl eher männlich)
am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben
nach meiner Bestellung erkundigt hat.

Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu
langweilig, also frag ich:

„Haben sie etwas vom Huhn?“

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit:
„…icken“ endet. Ich antworte:

„Später vielleicht, zunächst möchte ich was essen.“
Etwas lauter tönt es zurück:
„SCHICKEN?“ Ich kann es mir nicht verkneifen:

„Nein ich würde es gleich selbst abholen.“

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des
McDoof-Knechts vor. Als die Sprechpause zu
lang werden droht, sage ich:
„Ach sie meinen CHICKEN? Nö, lieber doch
nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit
Tomatentunke im Röstbrötchen?“

„Hamburger?“ fragt mein
unsichtbares Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß antworte ich:

„Nein ich bin von hier. Aber hat das
denn Einfluss auf meine Bestellung?“

„Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?“

„Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich nehme einen.“

„Schieß?“

„Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine
Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich
kann es erneut riskieren.“

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid
zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job,
aber ich ja schließlich auch nicht.

„Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger möchten?“

„Ah ja gern, ich nehme einen mittelalten
Pyrenäen Bergkäse, nicht zu dick geschnitten,
von einer Seite leicht angeschmolzen.“

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher:
„Sicher doch.“ oder
„Arschloch“
lautet, kann ich nicht genau heraushören…
Deutlicher erklingt nun:

„Was dazu?“

„Doch ja, ich hätte gern diese
gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen.“

„Also Pommes?“

„Von mir aus auch die…“

„Klein, Mittel, Groß?“

„Gemischt, und zwar jeweils zu einem
drittel große, mittlere und kleine.“

„WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH
VERARSCHEN???“
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage
verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt
eine ehrliche Antwort:

„Falls das die Bedingung ist, hier etwas
zu Essen zu bekommen, JA, also?
Machen wir weiter?“

Die Stimme schnauft kurz und fragt:
„Gut, gut. Pommes, etwas zu den Pommes?“

„Ein schönes Entrecôte, blutig und ein
Glas 1996er Spätburgunder bitte.“

„ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR
BLUTIG!!!“

„Machen sie das, aber verschütten sie
dabei bitte nicht den Wein.“

„Schluß jetzt, Schalter 2. 4Euro 15.“

Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu
werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel.
Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.

„Tut mir leid, aber ich hab`s nicht größer.“

Freundlich werde ich ausgekontert:
„Kein Problem.“ Mit kaltem Blick lässt ein
bemützter Herr mein Wechselgeld auf den
Stahltresen klappern. Nicht mit mir
Freundchen, ich will den Triumph.

Also, Zeit fürs Finale.

„Kann ich bitte ne Quittung
bekommen?“ frage ich überfreundlich.
„Ist ein Geschäftsessen!“

Frauenpower

August 13, 2012 12 Kommentare

Muahahaha…

Das nenne ich mal einen extrem aktiven Einsatz, wenn es um’s Fensterputzen geht. ;-)

Wobei mich jetzt auch die Landung interessieren würde. ^^

Kategorien:Dies und das Schlagwörter: , , ,

Die perfekte Tarnung

August 4, 2012 8 Kommentare

Waaaahnsinn… Schaut euch das an!

Dieser kleine Kerl versteht es perfekt, sich seiner Umwelt anzupassen und sich mit dieser Tarnung sehr gut zu verstecken. Wer von uns möchte dies nicht auch manchmal!?

(Fotograf mir unbekannt)

Aktualisiert 05.08.2012: Noch mehr von diesen tollen Geschöpfen gibt es hier!

%d Bloggern gefällt das: