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Politisch engagiert auf dem Sofa

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Für alle, die schon immer einmal Sex im Auto haben wollten

Wenn ich mir so diese doch recht schicke Couch anschaue, muss ich unweigerlich an gewisse Vergnügungen im Auto denken. Für alle, die es noch nie im Auto gemacht haben (und ich meine nicht den Verzehr von Kaffee während der Fahrt), hier ein paar Beispiele:

1. Doggystyle auf dem Beifahrersitz (Da stört das Lenkrad nicht): Dazu den Sitz soweit wie möglich herunterkurbeln. Dann kniet sie sich darauf und beugt sich weit nach hinten über die Lehne, während er von hinten eindringen kann.

2. Er kann aber auch auf dem Fahrersitz sitzen und sie auf den Schoß nehmen. Wahlweise mit dem Gesicht oder Rücken zu ihm.

3. Oder sie legt die Beine auf der Armatur ab und er kniet im vorderen Fußraum vor ihr.

4. Bequemer ist es klassisch auf der Rückbank. Sie liegt dabei mit einem Bein auf der vorderen Kopfstütze, er kniet im hinteren Fußraum zwischen ihren Beinen und dringt von vorn ein.

5. Oder er liegt auf der Rückbank und sie sitzt in der Reiterstellung auf ihm.

6. Auch die 69er-Stellung funktioniert im Fond ganz gut. Beide liegen hinten und machen es sich gegenseitig mit dem Mund.

In lauen Sommernächten bietet sich auch die Motorhaube an. Ob sie sich mit dem Rücken darauf legt oder bäuchlings darüber lehnt ist Geschmackssache, funktioniert aber beides.

Wo gibt es den heißesten Parkplatz?

Im italienischen Örtchen Vinci bei Florenz hat Bürgermeister Giancarlo Faenzi einen Parkplatz zu einem Treffpunkt für mobile Liebesnester umgebaut. Er ließ dafür gedämpftes Licht in die Laternen einbauen und Papierkörbe für benutzte Kondome aufstellen. Bis zu 172 Paare können sich dort seitdem in ihren Autos vergnügen.

Hintergrund: In Italien leben tatsächlich viele Männer noch bei den Eltern, auch wenn sie schon weit über 30 sind. An ungestörte Stunden zu weit ist da meist nicht zu denken. Deshalb flüchten viele zum Liebemachen in ihre Autos. Um nicht überall verdächtige Wagen herumstehen zu haben, wo sie nicht hingehören, organisiert man in Italien da wohl lieber eine zentrale Alternative.

Ich wäre jetzt so gerne in Italien! 😉

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