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Posts Tagged ‘Essen’

Kartoffel Druse

April 17, 2019 5 Kommentare

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Gestern kochte ich Pellkartoffeln für einen Salat. Da pelle ich so vor mich hin, sehe eine sehr dunkle Stelle, schneide diese raus und sehe nur noch mehr von diesem schwarzen Etwas. Boah da krich isch Plack!

Ist das jetzt ein außerirdischer Pilz oder Kunst? Auf jeden Fall war mir diese Druse ein Foto wert. ^^ Und Hunger hatte ich erstmal keinen mehr.

Neulich beim Mc Drive

August 13, 2012 6 Kommentare

Heute schon ausgiebig gelacht? Dann ist das garantiert etwas für meine Leserschaft. Eine herrliche Verarschung – Ist mir in FB über den Weg gelaufen. ^^

„Hiere Bechellung hippe.“

Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen.
Klingt für mich nach Schellackplatte… Aus
Erfahrung aber weiß ich, dass sich die Stimme
(männlich… weiblich… Wohl eher männlich)
am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben
nach meiner Bestellung erkundigt hat.

Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu
langweilig, also frag ich:

„Haben sie etwas vom Huhn?“

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit:
„…icken“ endet. Ich antworte:

„Später vielleicht, zunächst möchte ich was essen.“
Etwas lauter tönt es zurück:
„SCHICKEN?“ Ich kann es mir nicht verkneifen:

„Nein ich würde es gleich selbst abholen.“

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des
McDoof-Knechts vor. Als die Sprechpause zu
lang werden droht, sage ich:
„Ach sie meinen CHICKEN? Nö, lieber doch
nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit
Tomatentunke im Röstbrötchen?“

„Hamburger?“ fragt mein
unsichtbares Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß antworte ich:

„Nein ich bin von hier. Aber hat das
denn Einfluss auf meine Bestellung?“

„Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?“

„Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich nehme einen.“

„Schieß?“

„Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine
Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich
kann es erneut riskieren.“

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid
zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job,
aber ich ja schließlich auch nicht.

„Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger möchten?“

„Ah ja gern, ich nehme einen mittelalten
Pyrenäen Bergkäse, nicht zu dick geschnitten,
von einer Seite leicht angeschmolzen.“

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher:
„Sicher doch.“ oder
„Arschloch“
lautet, kann ich nicht genau heraushören…
Deutlicher erklingt nun:

„Was dazu?“

„Doch ja, ich hätte gern diese
gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen.“

„Also Pommes?“

„Von mir aus auch die…“

„Klein, Mittel, Groß?“

„Gemischt, und zwar jeweils zu einem
drittel große, mittlere und kleine.“

„WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH
VERARSCHEN???“
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage
verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt
eine ehrliche Antwort:

„Falls das die Bedingung ist, hier etwas
zu Essen zu bekommen, JA, also?
Machen wir weiter?“

Die Stimme schnauft kurz und fragt:
„Gut, gut. Pommes, etwas zu den Pommes?“

„Ein schönes Entrecôte, blutig und ein
Glas 1996er Spätburgunder bitte.“

„ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR
BLUTIG!!!“

„Machen sie das, aber verschütten sie
dabei bitte nicht den Wein.“

„Schluß jetzt, Schalter 2. 4Euro 15.“

Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu
werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel.
Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.

„Tut mir leid, aber ich hab`s nicht größer.“

Freundlich werde ich ausgekontert:
„Kein Problem.“ Mit kaltem Blick lässt ein
bemützter Herr mein Wechselgeld auf den
Stahltresen klappern. Nicht mit mir
Freundchen, ich will den Triumph.

Also, Zeit fürs Finale.

„Kann ich bitte ne Quittung
bekommen?“ frage ich überfreundlich.
„Ist ein Geschäftsessen!“

Hühnchen „vernaschen“

F***** mit Chicken. *hehe*  So etwas hatte ich doch schon einmal gepostet? *grübel*

Egal – auf jeden Fall weiß ich, warum ich so sehr auf Geflügel stehe.  Das kann man nämlich in vielen Varianten vernaschen. Mahlzeit! ^^

 

Herbert Grönemeyer-Komm zur Ruhr…

…Hymne live auf Zollverein Festakt Ruhr 2010

Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer (* 12 Apil 1956 in Göttingen) ist ein deutscher Musiker, Sänger und Schauspieler. Grönemeyer gilt als einer der populärsten Musiker in Deutschland. Seit 1984 konnten sich alle seine Studioalben auf Platz Eins der deutschen Albumcharts platzieren.

Essen Kulturhauptstadt 2010

Frostiger Start für die Kulturhauptstadt

Bei Schneetreiben und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hat Bundespräsident Horst Köhler in Essen den Startschuss für den einjährigen Kulturmarathon im Revier gegeben.

Die Ernennung des Reviers zur Kulturhauptstadt sei „ein großer Gewinn für das Ruhrgebiet und für uns alle“, sagte Köhler bei der Eröffnungsfeier auf einer Freilichtbühne auf dem Gelände der zum Weltkulturerbe erklärten Zeche Zollverein in Essen. „Hier ist Kultur keine elitäre Veranstaltung, sondern eine lebensgestaltende Kraft für alle“, lobte der Bundespräsident.

Der Festakt unter dem Motto „Wir sind das Feuer“ fand trotz der Schneeschauer und Windböen des Tiefdruckgebiets „Daisy“ unter freiem Himmel statt. Für die rund 1200 geladenen Gäste der Auftaktveranstaltung hatten die Organisatoren eigens ein „Überlebenspaket“ – bestehend aus Sitzkissen, Handwärmer, Regencape und Wolldecke – bereitgestellt. Musiker traten in Handschuhen auf. Tänzer und Sänger der Eröffnungsrevue trotzten mit dicken Pullovern und Schals oder Winterjacken der Kälte und dem ununterbrochenen Schneegestöber.

Essen Kulturhauptstadt 2010

Warum ist Essen Kulturhauptstadt?
17 deutsche Städte bewarben sich 2004 um den Titel der Kulturhauptstadt 2010. Früher oder später schieden sie alle gegen das Ruhrgebiet mit seiner Bannerträgerin Essen aus. Lesen Sie hier, welche schlagenden Argumente die EU-Jury überzeugten.

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