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Ver-liebt (Gay-Romance) by Nathan Jaeger

Endlich(!) wurde mit Ver-liebt (5) die erste Staffel abgeschlossen. Lange genug habe ich darauf warten müssen, aber es hat sich gelohnt. Was für ein wunderbarer und auch besonders langer Roman, wenn man von dem Gesamtpaket ausgeht. Als bekennender Jaeger-Fan ist es mir ein Vergnügen Ihnen, liebe/r Leser/in, den Kauf dieses Buches und selbstverständlich auch die Bände 1 bis 4 zu empfehlen.

Ver-liebt 5

Bezugsquelle: amazon.de

Fragen Sie sich vielleicht was ein homosexueller Mann unter anderem gerne liest, wenn es um Gay-Romance geht? Es ist eine SOLCHE wunderbare Geschichte. Der Klappentext sagt schon etwas über den Inhalt der Story aus und auch andere Leser hier haben sich zum Inhalt dieses Buches geäußert. Deshalb erspare ich Ihnen und mir weitere Angaben.

Sie kennen sicher dieses Gefühl, wenn Sie einen Roman ausgelesen haben, welcher mit so viel Liebe, mit Witz, Humor, Spannung und diesen Herz-Schmerz-Angelegenheiten geschrieben wurde, dass Sie in jenem Moment also erkennen, dass Sie diese Story am liebsten sofort noch einmal lesen wollen. Nun, die Geschmäcker sind ja bekanntlich recht verschieden, aber mir ist es so ergangen und ich werde diese großartige Geschichte bald wieder lesen.

Einen jungen Mann des vierblättrigen Kleeblatts habe ich besonders in mein Herz geschlossen. (Wobei man sie alle einfach gern haben muss). Da wurde so einige Male die Glucke in mir geweckt, die sich, wenn sie gekonnt hätte, ins Geschehen gebeamt und jedem die Faust ins Gesicht geschmettert hätte, der ihm was antun wollte. Eventuell möchten Sie ja selber herausfinden, zu welchem der Jungs sich Ihr Herz hingezogen fühlt?

Topic of the Day:

Für alle schwulen Männer, die noch an die Liebe glauben! Kauft diese eBooks, Ihr werdet es nicht bereuen. ^^

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Geborgenheit

März 27, 2014 2 Kommentare

Der Morgen danach

September 18, 2013 2 Kommentare

„Drachen“ der Liebe…

November 1, 2012 8 Kommentare

… ohne Worte.

Oder doch ein paar. Dieses Bild hat eine ganz besondere Bedeutung für mich.

Ich bin der glücklichste Mann auf der ganzen Welt!

Es wird nicht langweilig, nein, es wird immer schöner!

Ich bin so glücklich, dass wir uns haben!

Grazie!

DAS passiert dann, wenn ich, wie jetzt, alleine bin und mir Eros Ramazzotti anhöre.

Bin halt auch ein hoffnungsloser Romantiker…  😉

Geduld – Eine kleine traurige Geschichte

September 24, 2012 3 Kommentare

Wie viele andere, bin auch ich vor einiger Zeit in Facebook über diese Geschichte gestolpert. Es ist eine traurige Geschichte und sie hat mich sehr berührt. Hier geht es um die Lektion Geduld. Nimm dir etwas Zeit, lehne dich zurück und denke ein kleines bisschen über dein Leben nach.

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen „Bitte, einen Augenblick noch!“
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in einer Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

„Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?“ sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
„Es sei nicht Rede wert“ antwortete ich ihr, „Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!“
„Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.“ erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi Platz genommen hatte, gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
„Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.“gab ich zu bedenken.
„Oh, ich habe nichts dagegen „, sagte sie. „Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.“
„Ein Hospiz?“ schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

„Ich hinterlasse keine Familie“ fuhr sie mit sanfter Stimme fort. „Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.“
Ich schaltete das Taxameter aus. „Welchen Weg soll ich nehmen?“ fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch „ein junges, wildes Paar“ waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher „ein angesagter Schuppen“ zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
„Ich bin müde“ sagte die alte Dame plötzlich. „Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren“

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
„Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?“ fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
„Nichts“, sagte ich,
„Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
„Es gibt noch andere Passagiere“ erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich. „Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke“ sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich, dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

(Aus dem Englischen übersetzt von Markus Brandl)

Hinter die Fassade blicken

August 26, 2012 7 Kommentare

Wer vermag es, sich anderen Menschen zu offenbaren, wie man wirklich ist.

Wer vermag es, seine wahren Gefühle herauszulassen.

Wer vermag es, sich nicht hinter einer Fassade zu verstecken.

Wer vermag es, nicht eine Rolle in seinem Leben zu spielen.

Wer vermag es, zu zeigen, wer oder was man ist.

Wer vermag es, sein wahres Gesicht zu zeigen?

(Anklicken, um das Bild zu vergrößern)

Mit welcher Fassade täuscht du deine Umwelt?

Die Gründe hierfür könnten sein: Mangelnder Selbstwert, Trauer, Schutz vor Kritik, mangelndes Selbstbewußtsein, Lügen, Schwächen verstecken, Image, beliebt sein wollen, Angst vor Verletzung, Anpassung,  Angst vor Auseinandersetzungen, Enttäuschungen im Leben, mangelndes Zutrauen.

Hühnchen „vernaschen“

F***** mit Chicken. *hehe*  So etwas hatte ich doch schon einmal gepostet? *grübel*

Egal – auf jeden Fall weiß ich, warum ich so sehr auf Geflügel stehe.  Das kann man nämlich in vielen Varianten vernaschen. Mahlzeit! ^^

 

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