Archiv

Posts Tagged ‘Mann’

Der Apfelduft der Kletterrose

~~~

Bald … Bald ist es wieder soweit. Unter der Pergola lesen, chillen, den leichten Apfelduft der Kletterrose genießen. Und noch viele andere schöne Dinge mehr. ^^

That’s life.

Pergola unter Kletterrosen

© AngeloConCuore (Archiv 2017)

ani-katze

So riecht der Frühling

~~~

Morgens 10:00 Uhr in Deutschland und mich erwischt die neue Werbung von Hornbach eiskalt. ^^

Schwer schuftender Kerl, Bärentyp, in der freien Natur. Der Schweiß fließt in Strömen, seine Kleidung ist entsprechend schnell durchtränkt.

Zwei Männer in weißen Kitteln fordern Bärchen auf sich seiner Klamotten zu entledigen – und zwar alles! ;-)

Angelo erliegt gerade einem Lachflash und kriegt sich nicht mehr ein. :-DDD

Photo Copyright Hornbach

In Ketten legen

Mein Reden!

– Dies bedeutet eigene Entscheidungen treffen zu dürfen und auch zuzulassen eigene Wünsche und Ziele im Leben zu verwirklichen.

– Dem Partner glauben und vor allem Vertrauen schenken, auch wenn es manchmal nicht so leicht ist.

– Etwas(!) Eifersucht in einer Beziehung ist nicht falsch, jedoch zu viel davon – dass es  sich zu einem Dauerzustand entwickelt – kann alles zerstören. WORD!

Geduld – Eine kleine traurige Geschichte

September 24, 2012 3 Kommentare

Wie viele andere, bin auch ich vor einiger Zeit in Facebook über diese Geschichte gestolpert. Es ist eine traurige Geschichte und sie hat mich sehr berührt. Hier geht es um die Lektion Geduld. Nimm dir etwas Zeit, lehne dich zurück und denke ein kleines bisschen über dein Leben nach.

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen „Bitte, einen Augenblick noch!“
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten in einer Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

„Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?“ sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
„Es sei nicht Rede wert“ antwortete ich ihr, „Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!“
„Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.“ erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi Platz genommen hatte, gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
„Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.“gab ich zu bedenken.
„Oh, ich habe nichts dagegen „, sagte sie. „Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.“
„Ein Hospiz?“ schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

„Ich hinterlasse keine Familie“ fuhr sie mit sanfter Stimme fort. „Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.“
Ich schaltete das Taxameter aus. „Welchen Weg soll ich nehmen?“ fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch „ein junges, wildes Paar“ waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher „ein angesagter Schuppen“ zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
„Ich bin müde“ sagte die alte Dame plötzlich. „Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren“

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
„Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?“ fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
„Nichts“, sagte ich,
„Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
„Es gibt noch andere Passagiere“ erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich. „Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke“ sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich, dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

(Aus dem Englischen übersetzt von Markus Brandl)

Der Traum des Schmetterlings

Ein chinesischer Philosoph erzählte seinen Zuhörern folgende Geschichte:

Ein Mann fiel eines Nachmittags in einen sanften Schlaf. Er begann zu träumen und träumte davon, ein Schmetterling zu sein. Als Schmetterling flog er dann von Blume zu Blume und sammelte Blütenstaub. Er öffnete und schloss auch seine Flügel. Dabei fühlte er seine Leichtigkeit und seine Zartheit. Als ein sanfter Wind wehte, lies er sich im Wind treiben und segelte froh dahin. Dann aber wachte der Mann auf. Er stellte verwundert fest, kein Schmetterling, sondern ein Mensch zu sein und wurde sehr traurig.

Aber wer ist er nun wirklich? Ist er ein Mensch, der geträumt hat, ein Schmetterling zu sein, oder ist er ein Schmetterling, der geträumt hat, ein Mensch zu sein?

Was ist wahr?

Woher können wir wissen, was Wirklichkeit und was ein Traum ist?

Gibt es Situationen, in denen du manchmal nicht glauben kannst, dass das Wirklichkeit ist?

Badetag für P….man

Es gibt doch nichts Schöneres bei angenehmen warmen Temperaturen ein abkühlendes Bad zu nehmen… *grins*

Kategorien:Witziges Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Der kleine Elefant *hehe*

Heute war ich in meinem Archiv unterwegs und dachte mir so… na, seht doch selbst. Ist das nicht ein geniales Bild „Der Mann, ein Kunstwerk der Farben“. Ist er nicht süß der kleine Elefant? ;)

(Bitte für eine größere Ansicht auf das Bild klicken)

%d Bloggern gefällt das: